Tim Rose


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Ironman World Championship

Das war er also, der rekordbrechende Ironman Hawaii 2018 – Und ich mitten drin. Die Vorbereitung nach der Qualifikation in Maastricht verlief wie geplant und auch der letzte Formtest bei der Challenge Almere-Amsterdam lief wie geplant. Die Form war super und mit dementsprechend hohen Erwartungen bin ich in Kona angereist. Durch die frühe Anreise drei Wochen vor dem Rennen hatte ich genug Zeit, um mich mit den örtlichen Gegebenheiten auseinander zu setzen und mich ihnen anzupassen. Hatte ich Anfangs noch große Schwierigkeiten mit dem Klima, kam ich nach einer Woche spürbar von Tag zu Tag besser mit ihnen zu Recht und passend zur Rennwoche habe ich mich dann so wohl wie im Training zu Hause gefühlt, was ein sehr gutes Zeichen war.

 

 

Doch leider fing die Rennwoche dann so an, wie man es sich als Sportler nun wirklich nicht wünscht. Ich war das ganze Jahr lang nicht krank und dann erwischt mich 6 Tage vor dem größten und wichtigsten Rennen der Triathlonwelt ein Virus. Am Dienstag ging es mir dann schließlich so dreckig, dass ich den ganzen Tag im Bett geblieben bin. Mittwoch und Donnerstag habe ich mit der Hilfe von Vitaminen und Aminosäuren versucht wieder voll auf die Beine zu kommen und am Freitag habe ich mich auch wieder sehr gut gefühlt. Zwar war die Nase noch voll und die Bronchien etwas belegt aber nichts was mich großartig beunruhigt hat. Also habe ich frohen Mutes am Freitag zwei kurze aktivierende Einheiten absolviert und mein Material eingecheckt.

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